Das sind die 10 besten Tipps für eine gute Website

Jeder Webseitenbetreiber möchte mit seinen Inhalten möglichst viele Menschen erreichen und überzeugen. Allerdings kann nicht jeder Internetauftritt auf Anhieb punkten oder Nutzer dazu bewegen, sich intensiv mit den Informationen, Angeboten oder Produkten zu beschäftigen.

Ein häufiges Problem vieler Webseitenbetreiber ist die Tatsache, dass die Seite eine hohe Absprungrate, eine geringe Verweildauer und nur wenige wiederkehrende Besucher aufweist. Dies sind Anzeichen dafür, dass die Seite Optimierungspotential hat. Aber was macht eine Website zu einem guten, benutzerfreundlichen Onlineangebot?


Wir haben euch die 10 besten Tipps für eine gute Website zusammengefasst.


1. Prägnante Domain als Adresse wählen


Der Domainname oder auch der Name der Website ist die Grundlage für den Erfolg. Je kürzer, griffiger und einprägsamer der Domain Name ist, desto einfacher können Benutzer auf die Website zugreifen. Hilfreich ist es vor allem, Schlüsselwörter zu wählen die das Angebot beschreiben oder den Namen des Unternehmens zu verwenden. Um zu prüfen, ob die gewünschte Web Adresse noch verfügbar ist, kann man auf verschiedenen Portalen wie bspw. ionos.de suchen.


2. Ziele und Zielgruppe definieren


Damit eine Website besonders benutzerfreundlich ist, lohnt es sich, als Webseitenbetreiber vorab Zeit in die Planung zu investieren und sich mit den allgemeinen Zielen sowie der Zielgruppe zu beschäftigen. Der thematische Fokus, der Schreibstil und das Design sollten genau auf die entsprechende Zielgruppe angepasst werden. Das erhöht die Relevanz der Website, die Besucher fühlen sich wohler und verweilen somit auch länger auf der Webseite – dies wirkt sich wiederum positiv auf die Platzierung im Suchmaschinen-Ranking aus.


3. Das Design


Inhalte einer Website sollten nicht nur interessant sein, sondern auch angemessen dargestellt werden, um die Aufmerksamkeit des Besuchers zu sichern und ihn bestenfalls zu binden. Wichtig hierbei ist vor allem, dass auf den Seiten keine Inhalte ohne ausreichend Abstand präsentiert werden, sondern, dass mit einem „Weißraum“ gearbeitet wird. Dieser sorgt für einen ruhigen und stimmigen Gesamteindruck.

Bezüglich des Farbschemas ist es wichtig darauf zu achten, dass stets ein Kontrast zwischen Text und Hintergrund gegeben ist und generell Farben verwendet werden, die gut miteinander harmonieren. Um dies zu prüfen könnte es hilfreich sein, Tools wie bspw. coolors.co zu verwenden, dort werden mithilfe eines eingegebenen Farbcodes passende Farbschemas ausgegeben. Sofern auf der Webseite ein Logo integriert wird, ist es sinnvoll, das Farbschema der Website daran auszurichten und sich an vorher festgelegten Regeln zu orientieren.


Um eine gute Lesbarkeit zu garantieren ist es vorteilhaft, eine Serifen-freie Schriftart, mit mindestens 14 Pixeln zu nutzen. Des Weiteren steht man mit vertrauten Schriftarten wie bspw. Arial oder Roboto stets auf der sicheren Seite.


4. Responsive Webdesign


Um eine Website zeitgemäß zu halten ist es wichtig, sicherzustellen, dass diese auf verschiedenen Endgeräten wie PCs, Tablets und Smartphones korrekt und funktional dargestellt wird. Da mittlerweile Mobile First gilt, ist es besonders hilfreich, wenn man sich vorher mit der Frage beschäftigt, ob die Website mobile friendly gestaltet ist. Dies lässt sich hervorragend mit google search testen. Die Seite sollte zudem in allen gängigen Browsern und mit allen üblichen Bildschirmauflösungen funktionieren. Kriterien für Barrierefreiheit sind zudem das Angebot von Textalternativen, eine allgemein einheitliche Gestaltung, ein gutes Kontrastverhältnis, eine einfache und klare Sprache und das Ausfüllen der Meta-Angaben einer Website. Die Meta-Angabe ist eine kurze Textbeschreibung der Website und wird in der Regel als Vorschau einer Seite in der Suchergebnisseite angezeigt.



5. Texte strukturieren, layouten und fehlerfrei schreiben


Inhalte einer Website sollten so lang wie nötig und so kurz wie möglich gestaltet werden. Sollte ein komplexes Thema beschrieben werden, ist es besonders wichtig, auf kurze Sätze zu achten und nach fünf bis sieben Zeilen einen Absatz bzw. eine Zwischenüberschrift einzubauen. Hervorhebungen durch Fettmarkierung helfen, die wichtigsten Aussagen schneller zu erfassen. Korrekte Rechtschreibung, Sprache und Zeichensetzung unterstreichen die Glaubwürdigkeit und Seriosität der dargestellten Inhalte und sind insbesondere für Firmen-Websites ein Must-have.


6. Search Engine Optimization (SEO)


„Content is King“, und deshalb nutzt die beste Website nur wenig, wenn sie niemand online finden kann. Aus diesem Grund ist SEO ein sehr wichtiges Thema. Jede Internetseite sollte SEO-optimiert sein, um bei Google und in anderen Suchmaschinen hoch gerankt zu werden und organische Besucher auf die Website zu ziehen. Wichtige Aspekte für ein hohes Ranking bei Suchmaschinen sind Faktoren wie beispielsweise Seitenaufrufe, die Absprungrate, die Ladezeit der Website, die durchschnittliche Sitzungsdauer und vieles mehr.

Ein weiterer wichtiger Punkt für ein gutes Ranking ist die Relevanz der Inhalte auf der Website. Inhalte sollten daher immer eine hohe Relevanz für die jeweilige Zielgruppe aufweisen. Dies gelingt vor allem, wenn dem Nutzer ein deutlicher Mehrwert geboten werden kann. Aufgrund dessen sollten die eingebauten Keywords auf der Website gut recherchiert sein. Tools, die dabei hilfreich sein können sind bspw. Google AdWords, Google Trends oder Google Suggest.


7. Testimonials


Testimonials zeigen den Besuchern, dass andere Kunden zufrieden mit den angebotenen Produkten oder Dienstleistungen sind und schaffen Vertrauen, sollte der Interessent noch unsicher sein. Viele positive Bewertungen sprechen für eine hohe Qualität der Leistungen.


8. Eine klare Navigation schaffen


Wichtig ist vor allem, dass der Nutzer sich beim ersten Aufruf der Website auf Anhieb zurechtfinden kann. Die Menüführung muss daher übersichtlich sein. Um dies zu gewährleisten ist es hilfreich, die Menüführung aus 7 +/-2 Ebenen bestehen zu lassen (Millersche Zahl) und die Beschriftungen aussagekräftig zu wählen sowie Verlinkungen zu nutzen.


9. Die Ladezeit kurzhalten


Der erste Eindruck zählt: Wenn Nutzer eine Website aufrufen und diese zu lange lädt, überträgt sich dieser schlechte Eindruck schnell auf die Inhalte und die angebotenen Leistungen. Ziel sollte sein, dass der Nutzer innerhalb von 2-3 Sekunden mit der Seite interagieren kann. Sofern die Ladezeit länger ist, führt dies schnell zu Abbrüchen und enttäuschte Besucher kehren nicht zurück. Besonders beim mobilen Surfen ist die Ladezeit wichtig, denn hier kann zusätzlich die Bandbreite des jeweiligen Mobilnetzes die Ladezeit verlängern. Um eine kurze Ladezeit zu erreichen ist es hilfreich, Bilder und andere Medien auf der Seite zu komprimieren und überflüssige Elemente von der Webseite zu nehmen. Um zu prüfen, wie lang die Ladezeit einer Website ist, kann man diese bspw. bei Google Pagespeed überprüfen.


10. Sicherheit und Aktualität


Um die Sicherheit einer Website zu erhöhen und das Vertrauen der Besucher zu gewährleisten ist eine SSL-Verschlüsselung maßgeblich. Kontinuierliche Aktualisierungen, regelmäßige Backups, Sicherheitschecks sowie die Verwendung von sicheren Passwörtern tragen einen großen Teil zu einem guten Qualitätsstandard bei. Des Weiteren sollten die aktuellen DSGVO-Richtlinien im Hinblick auf Tracking, Cookies und Datenerhebung Beachtung finden.


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